
Garagen punkten mit innovativer Optik (14.07.2010) Vorbei die Zeiten, als Garagen pures Beiwerk des optisch im Mittelpunkt stehenden Wohngebäudes waren. Dieses Jahr setzen immer mehr Garagenhersteller auf innovative Farbkonzepte, mit denen die Garage mehr und mehr selbst in den Fokus rückt! Besonders mutige Garagenhersteller wagen sich zwischenzeitlich sogar an Wellen-, Streifen- oder Karodesigns. In Einzelfällen wird die optische Wirkung überdies durch unterschiedliche Putzoberflächen und/oder farblich zueinander passende oder auch kontrastierende Ausstattungsdetails verstärkt.
Nicht selten in Zusammenarbeit mit professionellen Designern und Künstlern haben deutsche Garagenhersteller ihr Portfolio in jüngster Zeit in der Tat um wirklich außergewöhnliche Optik-Varianten erweitert, um die Garage dadurch stärker in den Vordergrund zu rücken und ihr Potenzial als eigenständiges Gestaltungselement im Hausumfeld intensiver auszuschöpfen. Ein Ergebnis dieses Ansatzes sind unter anderem komplexe Farbkonzepte, die sich nicht mit verschiedenen Nuancen für den Anstrich der Außenfassade begnügen, sondern aktiv mit unterschiedlich gestalteten Wand-, Tor-, Fenster-, Tür- und Dachranddesignelementen spielen. Ganz im Stil von Mode- oder Designlabels tragen solche Garagenmodelle dann auch Namen die an exotische Landschaften oder Laufstege von Modenschauen denken und Betrachter bei ihrem Anblick Assoziationen von bisher nicht gekannter Art entwickeln lassen. Positiver Nebeneffekt für kostenbewusste Bauherren: Wer optische Akzente eines Wohnhausensembles über die Garage statt über das Wohngebäude setzt, fährt damit in vielen Fällen oft deutlich günstiger. Ein mehr oder weniger exotisches Farbkonzept auf die Wände, Fenster und Türen eines Hauses zu übertragen, kostet logischerweise viel mehr, als bei einer Garage. So gehen mehr und mehr Bauherren heute dazu über, optisch mit der Garage zu experimentieren und diese "Solitärgarage" mit einem eher klassisch aussehenden Haus zu kombinieren. Das visuell überzeugende Gesamtergebnis spricht in vielen Fällen für sich. zurück zum Newsarchiv
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